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Womit beschäftigen wir uns?

Unsere Kernbusiness betrifft die warmgeschmiedeten Schmiedeteile von höchster Qualität, meistens für Automobilindustrie, Landwirtschaft, erneuerbare Energie, Flugwesen, Bahn, Bauwesen. Die Fertigung ist der multiserien und wiederholbaren Erzeugnisen gewidmet, was unseren Kunden die Lieferung “just in time” und “just in quantity” sichert.

Unsere Mission betrifft die folgenden Ziele

Der beste Lieferant von Gesenkschmiedeteilen und mechanisch bearbeiteten Teilen zu sein.
Die Waren von bester Qualität zu liefern und die Kundenwünsche zu erfüllen.
Gemäss Hygieneschutzbestimmungen zu funktionieren und ECO-freundliche Firma für unsere Umwelt zu sein.

Wir stellen für die Besten her

Eigentumsstruktur

Management

Ryszard Sofiński

Ryszard Sofiński

Vorstandsvorsitzender, Generaldirektor

Jolanta Piotrowska

Jolanta Piotrowska

Stellv. Vorstandsvorsitzender Direktor Finanzen

Leszek Targosz

Leszek Targosz

Vorstandsmitglied, Handelsdirektor

Dariusz Chwastek

Dariusz Chwastek

Vorstandsmitglied, Direktor Technik

Unternehmensgeschichte

Die Geschichte der Hütten- und Schmiedetechnik im Teschener Land, der Region Cieszyn, reicht bis in das 18. Jahrhundert zurück, als dieser Landstrich unter die Herrschaft des Herzogs von Sachsen-Teschen Albrecht Kasimir und Marie Christine, einer Tochter der Kaiserin Maria Theresia geriet.

1771 – 1772

Gewinnung des ersten Roheisens in Ustron.

ok. 1823 r.

Zehn Jahre nach Gründung der Hütte belief sich die Produktion auf ca. 210 Tonnen Eisen, was fast 40% der damaligen Hüttenproduktion des gesamten österreichischen Teils Schlesiens darstellte.

1906 r.

Umgestaltung der bisherigen Einpersonengesellschaft der gesamten Hüttenindustrie der Teschener Kammer in die Aktiengesellschaft „Österreichische Bergbau- und Hüttengesellschaft“.

1912 r.

„Brevillier-Urban“, die in der Zeit zwischen den Weltkriegen unter dem Namen „Österreichische Aktiengesellschaft – Aktiengesellschaft der Fabrik für Schrauben und Schmiedeerzeugnisse Brevillier Ges. und A.Urban Söhne Ustron“ funktionierte, verkauft.

Wieder aufgenommen wird die Produktion für Landwirtschaft und Eisenbahnwesen – in der Zeit des 1. Weltkriegs Rüstungsproduktion für das Militär. In den 30er Jahren des 20. Jh. wird in der Schmiede mit der Herstellung von Schraubstöcken,

Dauerbrandöfen, Maschinen und Schmiedestücken für den Automobilbau begonnen. Geschmiedet wird unter Einsatz von Federhämmern und Brettfallhämmern, die über eine Transmissionswelle und Riemen angetrieben werden.

1928 – 1939 r.

Einsatz der ersten Gesenkschmiedehämmer, während des 2. Weltkriegs wird der Betrieb vom deutschen Volkswagenwerk übernommen (1941). Gemäß den Vorhaben der neuen Besitzer soll dieser zu einer der größten Schmieden Europas aufsteigen.

1946 r.

Im Betrieb wird der Motorprototyp für das polnische Motorrad „Sokół“ gefertigt.

1947 r.

Bestätigung der Entscheidung über die Überführung des Betriebs in Staatseigentum und Bezeichnung als Przedsiębiorstwo Państwowe „Kuźnia Ustroń“ (Staatliches Unternehmen „Schmiede Ustron“). Der steigende Bedarf an Schmiedestücken und die Sorge um die Wahrung des Kurcharakters der Stadt Ustroń führen zu der Entscheidung, keinen weiteren Ausbau des Betriebs in der Stadt vorzunehmen.

1968 r.

Inbetriebnahme des neuen Werks in Skoczów.

1970 r.

Die Betriebe in Ustroń und Skoczów werden in die Fabrik für mechanisches Gerät „Polmo“ eingegliedert.

1972 r.

Die Polmo-Betriebe, darunter die Schmieden in Ustroń und Skoczów, werden zum Kleinwagenwerk „Fabryka Samochodów Małolitrażowych“ Bielsko-Biała umgewandelt, in dem auf Lizenzbasis mit dem Konzern FIAT das Kraftfahrzeug Fiat 126 p gefertigt wird. Von nun an funktionieren beide Schmieden als „FSM Werk 3“ (Ustroń) und „FSM Werk 4“ (Skoczów) mit Sitz in Skoczów.

1990 r.

Das Staatsunternehmen FSM wird in eine staatliche Aktiengesellschaft umgewandet.

1992 r.

Ein beträchtlicher Teil der Kleinwagenwerke „Fabryka Samochodów Małolitrażowych S.A.“ wird als Sacheinlage in das neu entstandene Unternehmen „Fiat Auto Poland“ eingebracht. Aus dem restlichen Teil des Vermögens der Kleinwagenwerke FSM (darunter auch auch die Betriebe in Ustroń und in Skoczów) wird unter dem Namen FSM Wytwórnia Wyrobów Różnych S.A. eine Gesellschaft des Staatsschatzes gegründet.

1995 r.

Die Schmiede „Zakłady Kuźnicze“ erlangt organisatorische Eigenständigkeit und juristische Persönlichkeit – es entsteht die offene Handelsgesellschaft mit der Bezeichnung „Zakłady Kuźnicze Spółka z o.o.“ mit Sitz in Skoczów, in der zwei Produktionsbetriebe unter einem Dach zusammengefasst werden: Ustroń und Skoczów.

2002 r.

Für FSM WWR S.A beginnt das Privatisierungsverfahren – Verkauf der Anteile am Unternehmen „Zakłady Kuźnicze“ auf dem Weg eines öffentlichen Angebots.

2004 r.

FSM WWR S.A verkauft 100% der Anteile an der Gesellschaft „Zakłady Kuźnicze“ an die Gesellschaft Kuźnia Polska Sp. z o.o.

2004 r.

Zusammenschluss der Gesellschaften Kuźnia Polska Sp. z o.o (übernehmende Gesellschaft) und Zakłady Kuźnicze Sp. z o.o. (übernommene Gesellschaft)

2008 r.

Wurde Kuźnia Polska Sp. z o.o in Gesellschaft Kuźnia Polska Aktiengesellschaft umwandelt.

2015 r.

Kuźnia Polska S.A. wurde von die kapitale Gruppe Zetkama übernommen, die auf Wertpapierbörse notiert ist, www.zetkamagroup.pl

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